Schlagwort: (Transformation)

Wie soll eine Circular Economy zu einer nachhaltigen Transformation gegenwärtiger Produktions- und Konsumsysteme beitragen? Welche Prinzipien lassen die Circular Economy momentan so populär und attraktiv erscheinen?

Obsoleszenz = Kurzlebigkeit? Genau! Wir nutzen den Begriff Obsoleszenz, wenn wir von einer verkürzten Lebens- und Nutzungsdauer von Elektronikgeräten sprechen. Dabei müssen die Wechselwirkungen zwischen drei Faktoren berücksichtigt werden ...

Vor dem Hintergrund einer kritischen Perspektive auf gegenwärtige Systeme der Konsumption und Produktion versucht der Band, Konzepte des Circular Economy hinsichtlich ihres Potentials für eine sozial-ökologische Transformation zu beleuchten. Dabei wird der einseitige Fokus auf Wirtschaft und Technologie kritisch diskutiert und das Zukunftsszenario einer Circular Society skizziert, das Konzepte sozialer Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit einbezieht.

Eine neue Imagebroschüre der Forschungsgruppe Obsoleszenz stellt die Circular Society vor: Eine ganzheitliche und nachhaltige Vision einer Wirtschaft, die ein Gleichgewicht zwischen Öko-, Technologie- und Soziosphäre schafft.

Masterarbeit von Nikolas Hubel im Studiengang Zukunftsforschung, Institut Futur an der FU Berlin. Fallstudie zur Förderung von Transformationsprozessen mit Futures Thinking mittels FUTURES THINKING. 

Die Diskussion um transformative Wissenschaft (TW) in GAIA umfasst mittlerweile eine ganze Serie unterschiedlicher Beiträge. Was aus unserer Sicht bisher fehlt, ist eine vergleichende Betrachtung dessen, was einerseits diskursiv als TW verhandelt wird und was andererseits die Praxis transformativer Forschung
(TF) konstituiert. Diese erfolgt in dieser Reaktion auf fünf Beiträge zum Thema Transformative Wissenschaft in GAIA. 

Reaktion auf J.Howaldt und M.Schwarz in GAIA 26/3 (2017): Die Mechanismen transformativen Wandels erfassen. Plädoyer für ein praxistheoretisches Konzept sozialer Innovationen.